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Sonntag, 14. Juli 2013
Mittwoch, 10. Juli 2013
Tag 19 Ruhetag in Landskrona
Heute sind wir in Landskrona geblieben und haben den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Wir haben uns noch den Ort angesehen ansonsten nichts tun. Da wir keine sinnvollen Ziele in Schweden mehr haben, werden wir morgen wohl nach Hause fahren. Für ein Fazit eigentlich zu früh aber trotzdem:
Das war eine richtig gute Tour mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Das Wetter war überwiegend super. Nichts ist kaputt gegangen und wir sind gesund und munter. Einziger negativer Punkt sind die auf der Fähre von unseren Motorrädern gestohlenen Enten.
Dienstag, 9. Juli 2013
Tag 18 von Strömstadt nach Landskrona ca. 400 km
Und wieder ein Sommertag, blauer Himmel soweit das Auge reicht. Also starten wir frühzeitig weiter in Richtung Süden immer der E6 nach. Ausser leicht chaotischen Verkehr bei Göteborg und einem Stau an einer nicht mehr vorhandenen Baustelle gibt es von der Fahrt nichts zu berichten. Unterwegs hat sich die Sonne allerdings hinter Wolken verzogen. Aber bei der Ankunft in Landskrona scheint sie wieder und es ist herrlich warm. Also raus aus den Motorradsachen und Badesachen an und ab an den Strand, der nur 50 Meter von unserer Hütte entfernt ist.
Die Route:
Sonntag, 7. Juli 2013
Tag 16 von Hölick nach Herrfallet ca. 370 km
Heute ist wieder ein Bilderbuch-Sommertag. Sonne blauer Himmel und schon 20 Grad am morgen. Auch unser Frühstück wird pünktlich um 8:30 an die Hütte geliefert. Das ist auch für uns eine Premiere, Hütte mit Frühstück haben wir noch nie gehabt. So frühstücken wir in aller Ruhe auf unserer Terrasse. Da wir die Motorräder vorher soweit schon gepackt hatten kommen wir dann um 9:30 los. Heute verlassen wir die E4 und fahren ein wenig mehr in Landesinnere. Auf jeden Fall umgehen wir so Stockholm. Die Straßen sind heute wieder nicht so spannend, man könnte sagen eher langweilig. Nur die letzten 30 Km vor dem Campingplatz, den wir als Ziel ausgesucht haben, geht es über kleine Straßen durch noch kleinere Dörfer auf eine Halbinsel im See Hjälmaren. Hier mieten wir eine Riesenhütte, eher ein Ferienhaus für eine ganze Familie, dieses liegt aber wunderbar, direkt am Seeufer. Hier lassen wir den Tag in aller Ruhe ausklingen, leider sind wir hier datentechnisch auch mal wieder in der Pampa...
Die Route:
Samstag, 6. Juli 2013
Tag 15 von von Umea nach Hõlick ca. 380 km
Heute morgen strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Wir fahren heute weiter die E4 in Richtung Süden. Die Strecke ist nicht so langweilig wie gestern, es geht mal rauf mal runter und es gibt auch so manche Kurve. Bei dem Wetter und der Straße macht das fahren richtig Spaß. So erreichen wir am frühen Nachmittag den Campingplatz bei Hölick auf dem wir eine Hütte gebucht haben. Dort nutzen wir das gute Wetter und gehen an den Strand und sonnen uns. Die Ostsee ist allerdings zu kalt zum Baden. Zumindest für uns, nicht unbedingt für die Schweden.
Die Route:
Freitag, 5. Juli 2013
Tag 12 von Kokkola nach Li ca. 260 km
Nicht viel passiert heute, das übliche Morgenritual und dann gegen 9:00 starten. Es ist bedeckt aber trocken. Die Fahrerei ist ziemlich langweilig, es geht mehr oder weniger geradeaus nach Norden. Kurz vor Oulu verlassen wir die Hauptstraße und fahren über kleinere Straßen quer durch Oulu um dann doch wieder auf der E8 zu landen. Da aus Richtung Norden dunkle Wolken drohen, entscheiden wir uns für eine Hütte bei Li und fahren nicht mehr weiter. Richtige Entscheidung, es gibt ein Gewitter mit heftigen Regen. Ausser Millionen von Mücken gibt es hier nichts, dafür könnten wir aus unserer Hütte direkt in die Ostsee Springen.
Die Route:
Tag 14 von Seskarõ nach Umea ca. 380 km
Heute war es eine langweilige Fahrt, immer die E4 in Richtung Süden. Ausser 2 Tankstopps nicht passiert ausser, dass wir uns am letzten Kreisel vor dem Ziel aus den Augen verloren haben, da wir aber vorher einen Campingplatz als Ziel hatten haben wir uns dort wieder getroffen.
Bei so einer Fahrt freut man sich tatsächlich, wenn zumindest ab und zu mal ein Blitzgerät steht oder eine Geschwindigkeitsbegrenzung kommt...
Bei so einer Fahrt freut man sich tatsächlich, wenn zumindest ab und zu mal ein Blitzgerät steht oder eine Geschwindigkeitsbegrenzung kommt...
Die Route:
Donnerstag, 4. Juli 2013
Tag 13 Von Li nach Seskarö ca. 360 km
Heute meint es der Wettergott gut mit uns. Die Sonne strahlt von einem blauen Himmel und weit und breit kein Regen in Sicht. Es geht weiter nach Norden, wir haben beschlossen dem Weihnachtsmann guten Tag zu sagen. Also fahren wir nach Rovannemi auch wenn es gut 120 km Abseits unserer Route liegt. Ist ja gutes Wetter. Kurz vor Rovannemi begegnen uns dann auch die ersten Rentiere, diese Viecher sind blöd wie Toastbrot, laufen die Straße entlang und halten den ganzen Verkehr auf. Im Weihnachtsmanndorf machen wir die üblichen Erinnerungsfotos und hüpfen ein wenig auf dem Polarkreis herum. Danach geht es auf gleichen Weg zurück, und dann nach Schweden. Hier haben wir einen Campingplatz ausgemacht und bekommen hier eine Luxus-Familien Hütte (allerdings auch ein happiger Preis, dafür kann man im Baltikum ein ganzes Hotel mieten...) Auf jeden Fall haben wir uns für das Abendbrot auch eine große Packung Kötböllar gekauft, gehört einfach zu Schweden.
Die Route:
Dienstag, 2. Juli 2013
Tag 11 von Naantalia nach Kokkola ca. 460 km
Inzwischen gibt es eine gewisse Routine, Aufstehen, Frühstück, Packen und los geht es. Heute steht eine längere Etappe an, deshalb starten wir auch schon um 9:00. Noch ist das Wetter gut, aber dunkle Wolken sind schon zu sehen.
Wir kommen auch nicht weit, dann fängt es an zu tröpfeln. Da das tröpfeln schnell zu richtigen Regen wird, halten wir an und ziehen die Regenjacken an. So geht es dann die nächsten 300 km immer mal Regen dann wieder trocken. Dann wird es aber richtig fiese, Dauerregen und so ziehen wir auch noch die Regenhosen an. Bis zu unserem heutigen Ziel wird es auch nicht mehr besser. Eine Hütte hatten wir schon am Vortag hier reserviert. Auspacken machen wir auch noch im strömendem Regen. Nach und nach wird das Wetter jetzt besser, mittlerweile scheint die Sonne, hoffentlich bleibt es so.
Wir kommen auch nicht weit, dann fängt es an zu tröpfeln. Da das tröpfeln schnell zu richtigen Regen wird, halten wir an und ziehen die Regenjacken an. So geht es dann die nächsten 300 km immer mal Regen dann wieder trocken. Dann wird es aber richtig fiese, Dauerregen und so ziehen wir auch noch die Regenhosen an. Bis zu unserem heutigen Ziel wird es auch nicht mehr besser. Eine Hütte hatten wir schon am Vortag hier reserviert. Auspacken machen wir auch noch im strömendem Regen. Nach und nach wird das Wetter jetzt besser, mittlerweile scheint die Sonne, hoffentlich bleibt es so.
Die Route:
Montag, 1. Juli 2013
Tag 10 von Tallinn nach Naantalia ca. 200 km
Heute sind wir extra früh aufgestanden, damit wir die Fähre um 10:30 nach Helsinki bekommen. Klappt soweit auch alles gut, sind um 9:00 am Fãhrterminal. Trotzdem gibt es keine 2 Plätze für Motorräder mehr. Also müssen wir bis 13:30 warten. Da wir dann erst um 15:30 in Helsinki sind, fahren wir nur bis kurz hinter Turku. Hier haben wir am vormittag eine Hütte per Mail reserviert. Das klappte zumindest. Genießen jetzt den abend vor der Hütte.
P.s. Foto ist heute nicht, das Handy hat ein beschlagenes Objektiv...
sie tut es wieder, Blick aus unserer Hütte..
P.s. Foto ist heute nicht, das Handy hat ein beschlagenes Objektiv...
sie tut es wieder, Blick aus unserer Hütte..
Die Route:
Freitag, 28. Juni 2013
Tag 7 von Klaipeda nach Riga ca. 450 km
Sind heute wie geplant zum Kap kolka gefahren. Dort haben wir einen Foto stopp eingelegt, und sind dort an den Strand gegangen. Als wir zu den Motorrädern zurück kamen, wurden diese schon wieder von einer Anzahl lettischer Touristen belagert. Diese sind immer sehr neugierig und wollen wissen wo wir herkommen, hinwollen etc. Ausserdem haben wir eine lettischen Latte? für den Parkplatz gespart da wir noch keinen Geldautomaten gefunden hatten, und litauisches Geld oder Euros nicht genommen werden. So durften wir kostenlos parken. Danach ging es weiter in Richtung des Campingplates den wir ca. 50 km vor Riga ausgemacht hatten. Doch wieder mal alles besetzt, und zu allem Überfluss fängt es auch noch an zu regnen. Also wieder booking.com bemüht und ein Appartement in Riga gebucht. Die 50 km waren dann recht nervig, wegen regen und Stadtverkehr. Am Appartement wurden wir dafür herzlich empfangen, der Pavillon wurde geräumt und als Parkplatz für die Motorräder bereitgestellt, wir bekamen Kaffee und Kuchen. Das Appartement ist nett und individuell eingerichtet und für die Verteidigung ist auch gesorgt. Wir haben uns trotz Regen noch die Altstadt von Riga angeschaut, wäre bei besseren Wetter sicherlich super. So war es etwas feucht.
Die Route:
Mittwoch, 26. Juni 2013
Montag, 24. Juni 2013
Tag 3 von Gdanks nach Vistytis ca. 450 km
Nach einer durchwachsenen Nacht und unserem ersten Hüttenfrühstück sind wir gegen 9 Uhr gestartet. Erstes Ziel für heute sollten die Schiffslifte bei Elblag sein. Leider hatten wir keine gps Koordinaten deshalb sind wir ins Zentrum von Elblag zur Touristeinformation gefahren.
Dort hilft uns ein Pole der sein Auto nimmt und uns zumKanal führt. In der dortigen Kanalinformation erfahren wir dass der Kanal und die Lifte zur Zeit wegen Renovierung geschlossen sind. Macht nicht, so hatten wir Zeit den Dom zu besichtigen. Danach geht es dann weiter über zum teil nette kurvenreiche Straßen. Angesichts der fortgeschrittenen Zeit beschließen wir nur bis Augustow zu fahren. Leider finden wir dort keinen Campingplatz. Deshalb fahren wir weiter nach Litauen. Dort haben wir gps Koordinaten von 2 Campingplätzen. Beim 2 bekommen wir dann auch eine nette Hütte.
Dort hilft uns ein Pole der sein Auto nimmt und uns zumKanal führt. In der dortigen Kanalinformation erfahren wir dass der Kanal und die Lifte zur Zeit wegen Renovierung geschlossen sind. Macht nicht, so hatten wir Zeit den Dom zu besichtigen. Danach geht es dann weiter über zum teil nette kurvenreiche Straßen. Angesichts der fortgeschrittenen Zeit beschließen wir nur bis Augustow zu fahren. Leider finden wir dort keinen Campingplatz. Deshalb fahren wir weiter nach Litauen. Dort haben wir gps Koordinaten von 2 Campingplätzen. Beim 2 bekommen wir dann auch eine nette Hütte.
Die Route:
Sonntag, 23. Juni 2013
Tag 2 von Usedom nach Gdanks ca. 430 km
Heute morgen noch mal ein richtig gutes Frühstück im Hotel, war ja im Preis enthalten.
Danach starten wir bei trockenen Wetter gegen 9 Uhr. Es geht auf direkten Weg nach Swinemünde. Der Grenzübertritt ist völlig problemlos, nur mein Navi meint mir die polnischen Verkehrsregeln erklären zu müssen. Von hier geht es über kleinere Straßen nach Kolobrzeg. In diesem Ort ist der Teufel los, anscheinend ist hier heute halb Polen auf Sonntagsausflug. So machen wir nur kurz am Hafen eine pause und fotografieren noch den berühmten Leuchtturm. Zu allen Überfluss fängt es auch noch an zu regnen und wir pellen uns noch in die Regenjacken.
Weiter geht es über Hauptstraßen in Richtung Gdanks. Bei unserem ersten Tankstopp heute scheint schon wieder die Sonne und es sind 27 Grad. Also raus aus den Regenjacken, und weiter geht es. Kurz vor Gdanks erwischt uns das nächste Gewitter. Heftiger Regen und Land unter. Aber auch den überstehen wir und erreichen einen Campingplatz bei Gdanks. Sehr rustikal und kein WLAN und wieder Gewitter. Deshalb nur ein Foto....
Danach starten wir bei trockenen Wetter gegen 9 Uhr. Es geht auf direkten Weg nach Swinemünde. Der Grenzübertritt ist völlig problemlos, nur mein Navi meint mir die polnischen Verkehrsregeln erklären zu müssen. Von hier geht es über kleinere Straßen nach Kolobrzeg. In diesem Ort ist der Teufel los, anscheinend ist hier heute halb Polen auf Sonntagsausflug. So machen wir nur kurz am Hafen eine pause und fotografieren noch den berühmten Leuchtturm. Zu allen Überfluss fängt es auch noch an zu regnen und wir pellen uns noch in die Regenjacken.
Weiter geht es über Hauptstraßen in Richtung Gdanks. Bei unserem ersten Tankstopp heute scheint schon wieder die Sonne und es sind 27 Grad. Also raus aus den Regenjacken, und weiter geht es. Kurz vor Gdanks erwischt uns das nächste Gewitter. Heftiger Regen und Land unter. Aber auch den überstehen wir und erreichen einen Campingplatz bei Gdanks. Sehr rustikal und kein WLAN und wieder Gewitter. Deshalb nur ein Foto....
Die Route:
Sonntag, 16. Juni 2013
Die Mopeds sind bereit
Alle Wartungsarbeiten sind erledigt. Unsere Mopeds sind bereit. Wir noch nicht ganz. Das Ziel der ersten Etappe steht auch fest. Wir haben eine Übernachtung für Samstag auf usedom gebucht.
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